Die Brücke des Regenbogens

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.

Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land
mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.

Wenn Dein geliebter Freund auf der Erde für immer eingeschlafen ist,
geht er zu diesem Ort.
Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken
und es ist warmes schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.

Es gibt nur eine Sache, die er vermisst.
Er ist nicht mehr mit dem Menschen zusammen,
den er auf der Erde so geliebt hat.
So rennt und spielt er jeden Tag mit den anderen,
bis er eines Tages plötzlich innehält und aufsieht.
Die Nase bebt,
die Ohren stellen sich auf,
und die Augen werden ganz groß!!

Plötzlich rennt er aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füße tragen ihn schneller und schneller.

Er hat Dich gesehen!

Und wenn du und dein Hund sich treffen, nimmst du ihn in deine Arme
und hältst ihn ganz fest.
Dein Gesicht wird geküsst, wieder und immer wieder,
und du schaust endlich wieder in die Augen deines geliebten Tieres,
das so lange aus deinem Leben verschwunden war, aber nie aus deinem Herzen.

Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens,
und ihr werdet nie wieder getrennt sein …

Crazy Horse

Jule

 

August 2017

Familie Hauenschild

Leroy

 

Leroy, der unumstrittene Chef der Freitagmorgen-Truppe ist nicht mehr da. Unser Kumpel aller Kinder, groß und souverän, konnte nicht mehr weiter leben. Die ganze Gruppe Hunde wie Menschen werden ihn vermissen. Mach´s gut.

Ellen und Uwe

Trash

Wir vermissen Dich sehr, Du fröhlicher, kleiner Schatz.

Anke

19.09.2016   Knox

 

Knox hätte im Dezember die 13 geschafft. Aber seine Beine wollten nicht mehr.

Jetzt kann wer wieder toben. Und uns endlich wieder überall hin begleiten. Wir sind dankbar für so eine unglaublich schöne Begegnung und Bereicherung.       

Kirstin

05.02.2016   Tetje

 

Wir mussten unseren Terje am 05.02.2016 haben einschläfern lassen. Wir hatten 8,5 wunderschöne Jahre
zusammen . Die Lange Zeit in der Hunde Schule hat uns allen immer viel
Freude bereitet , wir werden Petra und unsere Freitags Truppe sehr
vermissen. Wir sagen Danke für die schöne Zeit.
Tetje war für uns der beste Hund der Welt , wir vermissen ihn so sehr ,
die Familie ist nun nicht mehr komplett. Wir werden ihn nie vergessen ...
Bastian , Nathalie und Lena

21.12.2015 Benji

Wir sagen Benji Danke für 15 Jahre Liebe und Treue!

Am 4.Advent 2015 ist Benji, der auch an einem Sonntag zu uns gekommen ist,während eines Spazierganges mit Hans, meinem Neffen Andre und seinem umsorgten und beschützten kleinen Bruder Max, von uns gegangen. Doch es bleiben viele schöne Erinnerungen der gemeinsammen Jahre.In unserem Haus und insbesondere bei meinen Eltern, wo Benji sich die
letzten Jahren während meiner Arbeitszeiten verwöhnen lassen hat, wird ernach wie vor sehr vermisst.Am Nachmittag dem 21.12.2015 haben wir Benji, der in den 15 Jahren nie ausgebüxt ist und auch nie etwas kaputtgemacht hat, in unserem Grundstück gemeinsam beigesetzt.Zwei Stunden später zeigte sich über unserer Gegend ein wunderschöner doppelter Regenbogen der in dieser Intensität selten gesehen wurde.Mit diesen Regenbogen hat sich Benji - wie ich Hans dann sagte - bei uns für die schönen, harmonischen Jahre bedankt und verabschidet. Nun spielt er im Himmel hoffentlich mit seinen Kumpels auf der großen Wiese. Ich, Hans, meine Eltern und sicher auch Max werden unseren Freund und Begleiter nie vergessen. Danke Benji, dass du solange bei uns warst. In ewiger Liebe, deine Clauia,
Hans, Max, Mamma, Pappa und Andre

 

10.04.2014 Simba

Ich kann nicht bleiben ...

Ich kann nicht bleiben, ich muss nun gehn...
der Regenbogen ruft mit den schönsten Farben
Aber immer, wenn es regnet und die Sonne scheint,
bin ich bei Dir und leuchte nur für Dich.

Denk immer daran, Du hast mich nicht verloren
ich bin Dir den Weg nur vorausgegangen...
Der Tag wird kommen, an dem wir uns wiedersehn...
der Tag, an dem wir zusammen am Himmel wandeln.


Nadja und Benedikt

2.01.2014 Samuel

Am 2.1.2014 hat meine alte "Grand Dame" Anca die Regenbogenbrücke für ihr Ziehkind Samuel aufgespannt. Schwanzwedelnd hat sie ihn mit seinen anderen Kumpels begrüßt. Alle haben ihn abgeschleckt und willkommen geheißen. Jetzt hat er keine Schmerzen mehr, keine Krampfanfälle, macht nicht mehr unter sich, kann wieder rennen und toben und hat alle sofort erkannt. Nur schade, dass wir es nicht mehr zum Supertalent geschafft haben als erster wirklich sprechender Hund. Er konnte "Mama", "Oma", "Aua" und "Miau" sagen, ob man's glaubt oder nicht. Wie der Blitz flitzte er durch den Parcours und übte gerne Tricks. Er war ein netter kleiner Kerl, der sich mit jedem Hund verstand. Drago und ich wissen aber, dass es ihm jetzt besser geht. Danke, dass du uns einen kleinen Teil unseres Lebens begleitet und bereichert hast.
In Liebe Petra und Drago

6.11.2013 Ninjo

Unser treuer Lhasa Apso Ninjo ist nun über die Brücke des Regenbogens gegangen ......
Bei seinen Menschen zu sein, das war seine größte Freude! Über 9 Jahre begleitete er uns überall hin, brachte mit seinem lieben Wesen auch älteren und kranken Familienangehörigen und Freunden ein wenig Heiterkeit !

Als seine Augen uns dann baten, ihn alleine in eine andere Welt gehen zu lassen, brach es uns fastdas Herz ........Wir werden ihn nie vergessen.

Barbara und Amo

31.08.2013 Nanouk

Steh weinend an meinem Grabe nicht.
Ich bin da. Ich schlafe nicht.

Ich bin die tausend Winde, die wehen.
Ich bin das Glitzern auf dem Schnee.
Ich bin die Sonne auf gereiftem Korn.
Ich bin der sanfte Herbstregen.

Wenn du erwachst im Morgenrot,
dann bin ich das rasche Aufflattern
der Vögel, die still ihre Kreise ziehen.
Ich bin die Sterne, die nachts funkeln.

Steh weinend an meinem Grabe nicht.
Ich bin da. Ich bin nicht tot.

(Penelope Smith)

11.07.2013 Veit

„Niemals geht man so ganz,
irgendwas von mir bleibt hier.
Es hat seinen Platz immer bei Dir.“
(Trude Herr)

Am 11.07.2013 mussten wir plötzlich,
unvorbereitet und schweren Herzens
von unserem geliebten Veit Abschied
nehmen. Er schenkte uns 9 unsagbar
schöne Jahre voller Freude, Treue und
Liebe. Er war mehr als unser Freund,
er gehörte zur Familie!
Wir vermissen ihn unendlich!
Adrianna und Stefan

2013 Wilma

Wilma kam als Welpe in unsere Hundeschule. Wir können uns noch gut an die ersten Wochen mit ihr erinnern. Sie war ein Temperamentsbolzen sondergleichen und schnell wurde uns klar, dass ihr Name den Zusatz "wilde Hilde" bekommen mußte. Die wilde Hilde entwickelte sich zu einem selbstbewußten Persönchen mit eigenen Ideen in ihrem schwarzen Wuschelkopf. Die Übung "Platz" zum Beispiel hielt sie selbst für nahezu überflüssig und brachte Trainer und Frauchen an den Rand der Verzweiflung. Aber im Laufe der Zeit entwickelte sie sich zu einer treuen Begleiterin ihrer Familie und sie entdeckte, dass mit Frauchen arbeiten viel Spaß machen kann. Zu ihr entstand eine sehr innige Beziehung, die man nur verstehen kann, wenn man selbst das Glück hatte, den einen von 1000 Hunden als Freund zu haben. Wilma hatte ein tolles Leben, das 9 Jahre dauerte. Wir werden sie vermissen.

05.02.2012 Dundee

Am 5. Februar ist mein Dundee gegangen. Nach 13 Jahren fehlt mir dieser Schatz schon sehr.
Ich stelle mir vor, er ist über die Regenbogenbrücke gegangen und hat dort auf der anderen Seite all unsere Hunde wieder getroffen. Ob meine oder eure Hunde -  die er aus der Hundehalterschule kennt.

Ich sage Danke - Du großer treuer Freund.

Anette

 

Für Anette & Dundee .....

13 Jahre begleitetest du mein Leben,
doch vor einigen Tagen musstest du gehen.
Gehen: weg von mir (uns) und in ein schmerzfreies Leben,
ich hätte dir gerne noch lang meine Liebe gegeben.
Die Wohnung ist dennoch leer und leise,
du fehlst hier in jeder erdenklichen Weise,
doch ich höre, ich sehe und ich spüre dich,
das alles ist so schwer für mich (uns)...
Ich seh dich hier sitzen und du hechelst mich an,
unsere gemeinsame Zeit war so schön und so lang.
Doch leider ist diese Zeit jetzt vorbei,
du bist jetzt an einem besseren Ort, ohne Schmerzen und frei.
Du hast gekämpft und ignoriertest die Schmerzen,
mein kleiner Engel, ich vermiss dich von ganzem Herzen.
Du hast mich voll Liebe angeschaut und warst immer da,
die Zeit mit dir war immer wunderbar!
Ich weiß noch, wie du warst so klein,
du "kamst auf mich zu" und ich wusste, du mußt es sein.
Jung kam st du dann ganz in mein Leben,
ich hoffe, die schlechten Zeiten kannst du mir vergeben.
Ich würde dir gerne erklären, warum es musste sein.
Bin bei dir geblieben, bis du schliefest ein.
Morgens hast du noch gefressen,
doch dieser Tumor hat dich so geplagt.
Du gabst nicht auf, du wolltest leben,
doch solches nur mit Schmerzen musstest du nicht erleben.
Verzeih mir, dass ich dich schickte fort,
es ist besser so, auch ich komme irgendwann an diesen Ort.
Du bist in tief in meinem Herzen,
und ich weiß, du hast jetzt keine Schmerzen.
Die Lücke in meinem Herzen schließt keiner außer dir,
du bist schon vorausgegangen, ich (wir) bleibe(n) noch hier!
Ich werde dich NIE vergessen! und die anderen Beiden auch nicht!

Sabine mit Samy

 



16.07.2011 Ivanhoe

Am 16. Juli 2011 ist unser lieber Ivanhoe, im Alter von 13,5 Jahre, über die Regenbogenbrücke zu seinen Bruder Ilko gegangen. Wir haben unser Versprechen, dass Ivanhoe nie leiden soll, eingelöst und er ist nach der Spritze des Tierarztes sanft eingeschlafen. Es waren so wunderschöne Jahre und wir fragen uns manches Mal, ob wir ihm aber auch seinem Bruder Ilko das zurück gegeben haben, was sie uns geschenkt haben. Ivanhoe war der Hund, von dem wir als Kinder geträumt haben. Groß, stolz, imposant, gelehrig und dabei ruhig, souverän und so unendlich treu. Bis zu seinem letzten Tag war er, da er ja kaum noch hören konnte, ständig aufmerksam, um ja kein Zeichenkommando zu versäumen. Wir sind dankbar für die Zeit, die wir mit ihm seinen durften! Aber die Trauer bleibt und sie ist umso stärker, als uns bewusst wird, dass jetzt eine Schäferhundära zu Ende gegangen ist. Obwohl Ivanhoe die letzten Monate noch alles daran gesetzt hat, damit Hovawart Juma in seine Fußstapfen tritt. Sie haben gemeinsam den Hof bewacht, manchmal sogar noch zusammen gespielt, geschmust und er hat Juma noch das eine oder andere Mal gezeigt, dass man sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen braucht und Situationen mit Gelassenheit und Toleranz viel einfacher zu händeln sind. Wir vermissen ihn so sehr und er wird für immer eine Lücke lassen.

Thérèse und Winfried

08.05.2011 Jump

Du warst immer selbstsicher, souverän, konsequent und schnell in deinem Handeln; und du hast eigentlich immer die richtigen Entscheidungen getroffen. Nur deine letzte Aufgabe konntest du nicht alleine lösen.
Es ist uns unendlich schwer gefallen deinem Blick - bitte helft mir - Folge zu leisten.
Wir haben dich an deinem eigenen Baum, mit deiner langen Leine, deinem Geschirr und deinem Kong beerdigt.

Danke für die tollen Jahre mit dir.

11.03.2011 Wik

Ich hör sein Bellen noch von ferne und spüre ihn noch neben mir.
Behalten hätt ich ihn so gerne. Freund war er mir, nicht "nur ein Tier".
Ich seh‘ die Regenbogenbrücke, gegangen ist er sie allein.
Ihm folgten lange meine Blicke. Ich wünschte so, mit ihm zu sein.
Hielt wieder ihn in meinen Armen, verscheuchte ihm die Angst, das Leid.
Hoff‘, dass sein Schicksal voll Erbarmen ihn sanft trägt in die Ewigkeit.

Monika Lembeck

1.11.2010 Molly

Gekämpft - gehofft - gerungen - und doch verloren - MOLLY, endlich im Frieden

Am 01. November 2010 musste ich Molly erlösen lassen, um sie davor zu bewahren, elendiglich zu ersticken. Wie Pauline, lernte ich auch sie kennen, als sie 1 Woche alt war. Dieses Leonberger-Frettchen, mit zweitem Namen "Satania", war manchmal eine echte Herausforderung.Ich habe sie deshalb nicht weniger geliebt - im Gegenteil.

Sie hatte klare Vorstellungen und die machte sie deutlich, arbeitete mit Stimme und Körpereinsatz, stupste mit der Nase und rempelte. Einerseits hatte sie ein kindliches Gemüt - ewig zu Späßen aufgelegt, war sie mein Gutelaune-Hund.

Molly hatte eine ganz eigene Art - sie konnte mit den Augen lachen und oft, wenn sie diesen humorvollen Blick hatte, zwinkerte sie mir mit einem Auge zu.

Andererseits hatte sie auch eine vernünftige, fürsorgliche Art. Wenn ich mal wieder die Zeit über einem Buch vergaß und es weit nach Mitternacht war, stupste sie mich mit der Nase an, um mir mitzuteilen, dass es Zeit sei, ins Bett zu gehen. Von klein an erzählte sie mit mir und war dafür zuständig, mich zu rufen - auch für Paulines Belange. Wenn wir unterwegs waren, war sie eine phantastische Begleiterin. Ich musste kaum etwas sagen, sie machte alles von selbst und wenn ich mich unterhielt, hörte sie aufmerksam zu und sah mich mit ihren großen braunen Kinderaugen an.
Sie hörte ausgezeichnet, wenn auch manchmal leonbergermäßig erst beim dritten Mal. Ich hab’s meist mit Humor gesehen. Sie war oft im Trab unterwegs, manchmal auch voller Überschwang hüpfend. Molly war eine starke eigenwillige Hündin.
Leider hat sie das im Laufe der Jahre anscheinend immer mehr vergessen und es so empfunden, als sei sie nur durch Pauline stark. Als diese im Dezember 2009 starb, hat Molly irgendwie den Boden unter den Füßen verloren. All die Dinge, die dieses ehemals so freche Tier vorher gemacht hatte, hat sie sich nicht mehr zugetraut ohne Pauline. Ich habe versucht, ihr ihre Lebensfreude zurückzugeben, neue Sachen mit ihr gemacht, ihr neue Freiräume geschenkt. Kurzfristig hat es geklappt, doch es gab immer wieder Einbrüche. Letztendlich habe ich 1 Jahr lang vergeblich um ihr Leben gekämpft, welches sie Stück für Stück aufgegeben hat. Ohne Pauline wollte Molly nicht mehr. Nun ist sie wieder bei ihr und hat ihren Frieden gefunden und ist glücklich.

Finde Deinen Weg, kleine Rennsandale........

20.09.2010 Jake

Im letzten Jahr hatte Jake – nach und auch während den ganzen Lahmheiten -  eine Lungenentzündung und davon dann eine Lungenfibrose. Den ganzen Winter über ging es ihm gut bis März diesen Jahres, da bekam er wieder schlecht Luft. So wurde er mit Antibiotika behandelt, aber es wurde nicht wirklich besser, wir waren sogar in Kaiserberg, wo eine Probe aus der Lunge genommen wurde, auch dies ohne Ergebnis. Jake bekam Cortison und Theophylin und Bioresonanz und Akkupunktur, aber es ging ihm zusehends schlechter, bis er nur noch liegen konnte und sich aufs Atmen konzentrieren musste – kein Leben für meinen früher so aktiven Jake...
Sonntag, den 19. September 2010, hatte ich mich dann endlich dazu entschlossen, ihn am Montag einschläfern zu lassen. Montagmorgen hat er uns geweckt und ist eine viertel Stunde später von alleine gestorben, ganz friedlich... er konnte endlich gehen, nachdem ich ihn losgelassen hatte... mein toller Hund hat uns den letzten Gang zum Tierarzt erspart. Ich vermisse ihn so sehr.

08.07.2010 Donna

Tschüss Donna.

25.06.2010 Thora

„Wo du nicht bist, will ich auch nicht sein!“

So sei Thoras Beziehung zur mir, sagte vor Jahren die Prüferin, als wir den Hundeführerschein machten. Damit hat sie Thoras Prämisse wirklich gut beschrieben – so schlicht, so konsequent bis zum Schluss, so guttuend.
Am Abend des 25.06. ist sie in meinen Armen für immer eingeschlafen. Sie fehlt mir – überall.

10.12.2009 Pauline

Mein Sternchen hat seinen Weg an den Himmel gefunden.....

Am Morgen des 10.12.2009 musste ich schweren Herzens meine Pauline erlösen, um ihr ein qualvolles Sterben zu ersparen. Ich habe Pauline kennengelernt, als sie gerade mal eine Woche alt war und die Augen noch nicht geöffnet hatte. Als ich sie auf dem Arm hatte damals - eine Hand voll Hundebaby - habe ich schon die Herzensverbindung zwischen uns gespürt. Als sie endlich konnte, wie sie wollte und in der Lage war, selbständig Kontakt aufzunehmen, hat sie gezeigt, dass sie genauso empfand. Damals, im Jahr 2000, war sie 4 Wochen alt.

Sie hatte ein unglaubliches Vertrauen zu mir und war von Anfang an "mein" Hund. Sie hat gerne Leute begrüßt und beschmust. Aber selbst wenn sie mir den Rücken zukehrte, hatte sie ihre Antennen ausgefahren und kriegte genau mit, wenn ich mich von ihr weg bewegte und folgte mir dann sofort. Ich habe mich manchmal gefragt, wie sie das überhaupt wahrnehmen konnte. Wer Pauline kannte, wusste, es gibt einen 7. Sinn. Dem Leonbergerimage hat sie alle Ehre gemacht - sie war so wasserverrückt, dass sie anfangs in ihrem Trinknapf schlief.

Pauline hat so viele Eigenschaften in sich vereint. Sie war sanft und verschmust, empfindsam, ein wahres Seelchen.
Aber sie war auch eine sehr stolze, wachsame und eigenwillige Hündin. Böse Zungen - meist die von Frauchen - behaupteten, sie könne stur sein wie ein altes Muli. Sie hat super gehört - aber nicht, weil sie sich untergeordnet hat,
sondern weil sie wollte und es ihr Freude machte. Unterordnung hat sie strikt abgelehnt und mit dem Zeigen des Stinkefingers quittiert. Pauline war etwas ganz Besonderes, eine sehr weise Hündin und wunderbare Lehrmeisterin,
von der ich unglaublich viel gelernt habe. Sie hat einen unauslöschlichen Pfotenabdruck in meinem Leben und in meinem Herzen hinterlassen.

Große weise Seele - Begleiterin meines Lebens durch alle Zeiten.

03.11.2009 Anca

„Unsere“Anca ist nicht mehr bei uns. 

Anca lebte mit offenem Visier – sie war immer ehrlich, sehr selbstbewusst, aber auch verschmust und stets liebevoll zu Menschen. Es ist Ancas „Schuld“, dass Petra Hundetrainerin geworden bin, denn nach zwei Jahren Drill auf einem Hundeplatz, landeten Anca und Petra bei Anette – und bleiben beide. Dabei war Anca ebenfalls eine gute Lehrmeisterin. Im freien Spiel zeigte sie beispielsweise, wie man Rangordnung klärt: Nachdem alle Hunde eine Weile mit verschiedenen Spielzeugen beschäftigt waren, holt sie sich einen Ball davon heraus, legt ihn demonstrativ in die Mitte und allen war klar, das ist jetzt Ancas Ball, da gehen wir besser nicht mehr ran. Alle hielten Ancas Regel ein – und nach einiger Zeit löste sie die Rangordnungsübung selbst wieder auf. Oder es kam vor, dass andere Hunde ihren Futterbeutel zu Anca statt zum Halter brachten – sie war eben durch und durch ein Alphatier: ruhig, dominant und fast schon würdevoll schreitend. Doch Anca konnte auch anders – sie hatte Spaß an jedem Hundesport – ob Parcours, Dog Dance oder Obedience – Anca war vielseitig und für alles zu begeistern. Ein Traum von einem Hund.

 

Für Anca

dein Licht ist ausgegangen
kein Schalk mehr in dem Blick
von mir bist du gegangen
schau auf die Zeit zurück
als Baby in meinen Armen
ne kleine, dicke Wurst
kanntest mit mir kein Erbarmen
hast alles schon gewußt
hast meine Grenzen aufgezeigt
mich vieles hart gelehrt
von deinem Weg nie abgezweigt
dein großes Herz niemand verwehrt
kein Mensch ob alt, arm, dick, ob klein
musst Angst je vor dir haben
konnst wie ein Kasperl lustig sein
warst dennoch stets erhaben
in tausend Ecken bist du noch
ich warte, dass du bellst
ich falle in ein tiefes Loch
will, dass du neben mich dich stellst
bist schuld, dass ich bin, was ich bin

ich werd dich nie vergessen

Petra

Nachruf für die „dicke Anca“

Die große Dame des Dog Dance ist nicht mehr!
Wir vermissen Dich:
deinen eleganten Hüftschwung beim tütü erömm,
deine grazile Erscheinung als Engelchen bei Astrid`s Geburtstag,
dein Schnarchen bei Trainingspausen im Seminarraum,
dein Auftritt als Furie als Robin versehentlich neben einer Decke auch dein Ohr erwischt hat,
deine Ausgeglichenheit in – fast – allen Lebenslagen.

Du bist von der öffentliche Bühne abgetreten mit einem Diener in einer echten Zirkusmanege.
Anca, Du bist unersetzlich!

In tiefer Trauer, Jump

18.09.2009 Emma

Heute ist unsere geliebte Hündin Emma an ihrem sechsten Geburtstag gestorben.
Emma ist bei ihrer Lieblingsbeschäftigung, einem Spaziergang im Wald mit ihrer Schwester Jazz sowie mit Tanja und Max unterwegs bei schönstem Sonnenschein an einem Herzversagen plötzlich und ohne jede Qual gestorben.
Bis heute war alles wie immer, Emma war der liebste, feinsinnigste und lebensfroheste Hund, den man sich vorstellen kann – intelligent, totgut, verfressen ohne Ende und wir hätten ihr bedenkenlos die Hand unseres Sohnes in den Mund gelegt. Einfach unersetzbar! Wer Emma kennen lernen durfte, weiß, was ich meine!

Emma hat über 3 Jahre und damit mehr als die Hälfte ihres Lebens mit einem Herzschrittmacher gelebt, prognostiziert wurden ihr maximal zwei Jahre damit. Auch der Klinikaufenthalt 2006 in Gießen und die Erlebnisse dort haben ihren tollen Charakter nicht schmälern können – im Gegenteil, sie ist schwanzwedelnd bei jeder Kontrolle in den Folgejahren hinter die Anmeldung gelaufen, um alle zu begrüßen und es ging wie ein Lauffeuer durch die gerade anwesende Ärzteschaft und Pfleger in Gießen: "Emma ist wieder da!!". Unvergessen die Situation, in der Emma beim Herzultraschall auf der Matte in Seitenlage liegt und zwei Tierärztinnen in den Raum kommen und sagen: "Wir haben gehört, Emma ist wieder hier??!!", und Emma hat bei Ihrem Namen mit dem Schwanz auf die Matte geklopft, aber – brav wie immer – liegen geblieben ist. So war Emma!

Sie konnte sich im Wald einsauen wie keine Zweite, konnte auch mit Genuss und die Ohren auf Durchzug gestellt wohlschmeckende Katzenhaufen verspeisen, um dann förmlich zusammenbrechend zurückzukommen, aber sie war immer extrem liebenswert und nie konnte man ihr böse sein. Das hingegen wusste sie aber auch...!

Sie wird uns allen fehlen, wir denken an Dich, Emma!
Traurig und doch, soweit jetzt möglich, froh über ein viel zu kurzes, aber dennoch glückliches und erfülltes Hundeleben, nehmen wir Abschied von dem für uns weltbesten Hund, unserer Emma.
Danke für die schöne Zeit mit Dir!

Tanja, Ingo, Max und Jazz

30.08.2009 Wakinyan

„Weine nicht um mich, da ich jetzt hinausging in die sanfte Nacht.
Trauere, wenn du willst, aber nicht lang, dem Flug meiner Seele hinterher.
Ich hab jetzt Frieden, meine Seele hat jetzt Ruh, Tränen braucht es nicht dazu.
Es gibt keinen Schmerz, ich leide nicht und auch die Angst ist weg.
Mach deinen Kopf für andere frei, ich lebe in deinem Herzen fort.
Vergiss meinen Lebenskampf, vergiss die letzten Sorgen.
Vergrab dich nicht im Jammertal, sondern freu dich ... ich hab gelebt... mit dir." 

Niemals geht man so ganz.....Bianca

23.08.2009 Pakko

Brigittes Pakko ist im Alter von nur fünf Jahren verstorben.

23.06.2009 Ilko

Wieder einmal mussten wir zur Kenntnis nehmen, wie schnell ein Hundeleben vorbei rast. Am Dienstag den 23. Juni 2009 hieß es für uns Abschied nehmen. Nach fast elfeinhalb Jahren, in denen er uns jeden einzelnen Tag unendlich viel Freude bereitet hat, haben wir unseren treuen „Ilko“ über die Regenbogenbrücke geleitet.

Eigentlich sollte er ja damals gar nicht zu uns kommen, der siebeneinhalb Wochen junge Langhaarschäferhundwelpe. Aber als wir unseren aus dem Wurf ausgesuchten Rüden „Ivanhoe“ abholten, fiel es mir so schwer, das Brüderpaar zu trennen, dass ich mich kurzerhand entschloss, beide zu nehmen.

Zugegeben, es war nicht immer leicht. Wurfgeschwister groß zu ziehen, ist schon eine besondere Herausforderung. Es ist zum Haare raufen, wenn man einen Welpen aufwändig zum „Sitz“ bewegt hat, der andere Rabauke dann blitzartig dazu stößt und mit einem gezieltle.deen Angriff auf den Allerwertesten des Bruders das mühsam erarbeitete Erfolgserlebnis binnen weniger Sekunden wieder zunichte macht. Und wie es so schön heißt, kleine Hunde – kleine Probleme, große Hunde – große Probleme, habe ich bei so manchem Rangordnungskampf das Fürchten bekommen.

Ich war schier der Verzweifelung nahe –  bis ich Anette kennen lernte. Sie hat mich gelehrt, mit meinen Hunden richtig zu kommunizieren, ihr Verhalten zu deuten und mein Verhalten und meine Sprache so auszurichten, dass meine Hunde mich verstehen. Und eine wunderschöne Zeit begann.

Leider zwang uns „Ilkos“ Gesundheit zur Aufgabe unserer stets freudigen Aktivitäten bei Anette. Ein Bandscheibenvorfall und Spondylose schränkten den armen Kerl so ein, dass er kaum Auto fahren, geschweige denn sportliche Aktivitäten entwickeln konnte, wenngleich er es vom Kopf her gern gemacht hätte.

Dank Physiotherapie und mit Medikamenten erholte er sich zwar zunächst. Allerdings erlitt er immer wieder Rückfälle. Dieses Auf und Ab erstreckte sich über mehrere Jahre. Als sich ein Ödem im Bein gebildet hatte, was zum erheblichen Anschwellen führte und sich auch nicht zurück bildete, die Prognose für eine Wiederherstellung gegen Null tendierte und „Ilko“ – obwohl er immer vermied, Schmerzen zu zeigen – dann trotz Medikamenten Schmerzen zu haben schien, haben wir uns schweren Herzens entschlossen, ihn zu erlösen.

Der Tierarzt ist gekommen und „Ilko“ ist in unseren Armen – seine geliebten Möhren fressend – sanft und wir denken glücklich eingeschlafen. Er hat sein nicht immer einfaches Schicksal bis zum letzten Moment tapfer getragen und sein enormer Lebenswille hat uns die Entscheidung nicht leicht gemacht.

Eigentlich wollten wir uns nach dem Tod von „Ilko“ exklusiv auf „Ivanhoe“ konzentrieren. Aber „Ivanhoe“, der die letzten Wochen nicht mehr von „Ilkos“ Seite gewichen war und sich rührend um seinen Bruder gekümmert hatte, trauerte so stark, dass er innerhalb von zwei Monaten elf Kilo abnahm.

Also entschieden wir uns, wieder einen Welpen dazu zu nehmen, wechselten aber die Rasse, erschreckt von den Gesundheitsproblemen, die Ivanhoe übrigens ebenfalls – wenn auch abgeschwächt – besitzt. Hovawart „Klein Juma“ hat „Ivanhoe“ die Lebenslust wieder gegeben und mich vor neue Herausforderungen gestellt!

Aber „Ilko“ wird immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen einnehmen.

Thérèse

10.01.2009 Emma

Am 10.01.09 ging Emma von uns.
Sie hatte ein wirklich schönes Leben,
denn sie hatte immer jemanden zum schmusen, zum spielen
und wir hatten sie sehr, sehr lieb.
Aber Emma hatte auch sehr viel Pech,
denn sie starb mit nur 14 Monaten durch einen Autounfall.
Aber auch schon mit 4 Monaten brach sie sich das Bein,
und musste deshalb 4 Wochen mit Gips laufen.
Davon ließ sie sich aber nicht entmutigen und versuchte zu laufen.
Was leider nur erschwert ging.

Maximilian

21.05.2008 Sheila

Als Sheila zu uns in die Pension kam - dachte ich: " Gott was für ein Chaotenhund. Kein Wunder, dass schon vier Vorbesitzer daran gescheitert waren". Niemand wollte Sheila wieder abholen.
Und es kam der Tag wo wir uns entscheiden mussten. Aus vielerlei Gründen war das damals eine schwere Entscheidung.
Aber als die Entscheidung für Sheila gefallen war, habe ich mich auf dem Weg zu diesem Hund gemacht. Ich habe gefragt, was hat Sheila zu dem gemacht was sie heute ist? Warum hört sie Menschen gar nicht mehr zu? Sheilas Vertrauen zu gewinnen, zu erreichen, dass sie mir zuhört sollte mein Meisterstück werden.
Ich habe stets ihre Kraft bewundert, ihre Stärke und die unglaubliche Zähheit, mit der sie erfolgreiche Ziele anstrebte. Sie wusste immer, was sie wollte.
Auf ihrem Weg zum Sterben durfte ich Sie 14 Tage intensiv begleiten. Zweimal haben wir den Tierarzt wieder weggeschickt – Sheila gab den Zeitpunkt an, der erst gegeben war, als ihr durch die Krankheit das Ersticken drohte.

Sie war toll - Danke Sheila.

Anette