Sport mit dem Hund

Dog Dance

Tanzende Hunde – geht das denn? Es geht, dies wurde sogar bis zu Meisterschaften perfektioniert. So hoch stecken wir die Ziele für unsere Hundehalterteams nicht, sondern hier steht eine gute Teambildung und gemeinsames Freizeitvergnügen im Vordergrund. So lernen die Tanzpaare beispielsweise sich voreinander zu verbeugen – bevor dann Schwung in die Bewegungsabläufe kommt. Ob der Hund Achten um und durch des Halters Beine läuft, elegant nach einem Stock in der hochgehaltenen Hand springt, sich im Kreis dreht, Auge in Auge mit seinem Halter abwechselnd vor und zurück tänzelt oder sogar über den gebeugten Menschenrücken springen darf – erlaubt ist, was Spaß macht und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Schon bald werden einzelne Bewegungsfolgen zu einer Choreografie verknüpft, passend zu einer Musik. Dog-Dance-Aufführungen sind immer wieder ein Highlight auf unseren Veranstaltungen.

Hoopers

Ein Hoopers-Parcours ist ähnlich zu dem des normalen Agility aufgebaut. Es kann Tunnel, Slalom, Wände und andere Hindernisse geben. Zusätzlich enthält er die namensgebenden "Hoops", am Boden aufgesetzte Rundbögen, die der Hund durchlaufen muss und die das Springen über Hürden ersetzen. 

Beliebt ist Hoopers vor allem für Hunde mit Handicaps, die nicht oder nicht mehr springen dürfen. Angeleitet wird der Hund durch den Parcours rein über Körpersprache.

Sport mit Fuß und Pfote

Hier wird nicht nur der Hund trainiert, der Fokus liegt sogar auf dem Halter. Der Wald wird zu einem natürlichen Fitness-Parcours umfunktioniert. Unterschiedliche Stationen dienen zu Übungen für Herz und Kreislauf, Oberkörper, Armen und Beinen, speziellen Muskelpartien und - dem Hund. Dieser wird in jede Übung eingebaut und kann - je nach Möglichkeit - mitmachen, mit mehr oder weniger Körpereinsatz.